Herr W.: "Ich bin an Demenz erkrankt, es fällt mir schwer darüber zu reden. Für mich zählen die schönen Momente, wenn die Familie beisammen ist und viel gelacht wird. Das macht mir Freude, die Schatten der Krankheit sind dann verschwunden.“

Diagnose Demenz! Was tun?

Die Diagnose Demenz ist für die meisten Menschen existenziell bedrohlich und löst eine Vielzahl von negativen Gedanken und Zukunftsängsten aus – nichts ist mehr, wie es einmal war.  Jeder Mensch hat seine eigenen Verarbeitungsstrategien, während die einen schnell wieder vorwärts blicken fallen andere in ein tiefes Loch, verlieren den Halt. Wie kann man wieder Boden unter den Füßen gewinnen und die Negativspirale der Gedanken unterbrechen?

Diese Seite soll eine erste Anlaufstelle nach der Diagnose sein, mit Informationen für die nächsten Schritte, Ansprechpartnern und auch mit Mutmachendem.

Sehr wichtig und hilfreich wäre es, wenn Betroffene ihre Erfahrungen beisteuern könnten: was hat Ihnen nach der Diagnose geholfen oder welche Unterstützung wäre wichtig gewesen?

Wir freuen uns über Ihre Beiträge, schreiben Sie uns z.B. eine E-Mail oder wir machen einen Termin für ein Interview aus:

claudia.krack@alzheimer-gesellschaft-rhpf.de

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