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Vorwort

"Die dringend erwünschten großen Durchbrüche in der medikamentösen Therapie der Alzheimer-
Demenz lassen noch auf sich warten. Immerhin stehen mittlerweile Medikamente zur Verfügung,
die den Krankheitsverlauf wesentlich verzögern und mildern können. Aber unabhängig von der
mehr oder weniger erfolgreichen medikamentösen Behandlung stellt diese Erkrankung eine
große Belastung und Aufgabe für Patienten und ihre Angehörigen dar. Sie müssen Wege finden,
das Krankheitsgeschehen zu verstehen, die Diagnose zu bewältigen, die Leistungsfähigkeit
möglichst lange aufrechtzuerhalten und mit den Symptomen der Erkrankung zurecht zu kommen.
Dabei soll sie dieses Buch unterstützen. Ich habe mich bemüht, den aktuellen Stand nicht-
medikamentöser Hilfen und Therapien übersichtlich und allgemeinverständlich darzustellen.

Mein Dank gilt in erster Linie Yvonne Lembach, die einen großen Teil der umfangreichen Literatur
recherchiert und wesentliche inhaltliche Beiträge zu diesem Buch geleistet hat. Ohne ihre
effiziente und geduldige Zuarbeit wäre dieses Buch erheblich später entstanden und mit Sicherheit
unvollständiger geworden.

Seitens des Kohlhammer-Verlags hat Dagmar Kühnle das Projekt freundlich, unkompliziert und 
konstruktiv betreut. Für Auslassungen, Unklarheiten und Missverständnisse, die dennoch vorgekommen sein mögen, bin ich allerdings
allein zuständig und verantwortlich.

Darüber hinaus bin ich meinem Team am Institut für Studien zur Psychischen Gesundheit (ISPG) in Mannheim, insbesondere Miriam
Bektas und Martina Feger, für vielfältige Unterstützung verbunden. Ähnlich den erfolgreich betreuenden Angehörigen von
Demenzpatienten haben sie in hohem Maße gute Laune, Kompensationsfähigkeit und Geschick im Umgang mit mir bewiesen, wofür
ich ihnen nicht genug danken kann. Mein Dank gilt auch den Mitgliedern und dem Vorstand der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz
für zahlreiche Anregungen und Hinweise sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für
Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP)."

Quelle: Prof. Dr. med. Georg Adler, Nicht-medikamentöse Hilfen für Menschen mit Demenz, Kohlhammer, 2011, S.11                                                                                                                    
 

Geleitwort

"In diesem Buch berichtet Monika Bechtel aus eigener Erfahrung und persönlicher Betroffenheit
über ihren Umgang mit der an Demenz erkrankten Mutter und – als ehrenamtliche Mitarbeiterin
in einem Pflegeheim –über ihren Umgang mit anderen demenzkranken Menschen.

Bei diesem Umgang erwiesen sich Grundhaltung und Techniken der Validation als große Hilfe.
Die Berichte von Monika Bechtel sind sehr individuell und berührend. Es wird eine Vielzahl von
mehr oder minderproblematischen Situationen geschildert, wie man sie immer wieder im Kontakt
mit Demenzkranken erlebt. Dabei wird deutlich, dass die Bereitschaft und Fähigkeit, sich auf die
subjektive Realität der Demenzkranken einzulassen und die Sicht der Patienten in ihrem eigenen 
Recht als gegeben anzunehmen, die Stimmung freundlicher gestaltet und den Umgang erheblich
erleichtert. Dieses Grundthema wird in einer Vielzahl von Situationen und bei Demenzkranken mit
verschiedenartigen Persönlichkeiten und unterschiedlichen Beeinträchtigungen durchdekliniert.
Auf diese Weise entsteht ein anschauliches Bild der erfolgreichen Anwendung von Verfahren der
Validation, das instruktiv und ermutigend ist.

Daher sind auch die Angehörigen von Demenzerkrankten und Personen, die mit ihrer Pflege betraut sind, die wichtigsten Adressaten
dieses Buchs, das wertvolle Ratschläge vermittelt – nicht nur für einen erfolgreichen Umgang mit Demenzkranken, sondern auch für die
Schonung und Erhaltung der seelischen Gesundheit der Pflegenden. Diese Anliegen werden durch das Buch in ausgezeichneter Weise
unterstützt, so dass ihm eine weite Verbreitung zu wünschen ist."

Prof. Dr. Georg Adler
Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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