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            <title>
									Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige - online-Forum Selbsthilfe Demenz				            </title>
            <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/</link>
            <description>Selbsthilfe-Forum für Menschen mit einer Demenzerkrankung, deren Angehörige und Fachkräfte.</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 06:24:04 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Sehr stur</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/sehr-stur/</link>
                        <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 22:21:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo! Meine Mutter ist jetzt 83 Jahre alt und im Frühstadium einer Demenz. Zur Zeit lebt sie in einer Wohnung  zirka 3 Kilometer entfernt von uns mit meinem Vater. Mein Vater pflegt sie, er...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Meine Mutter ist jetzt 83 Jahre alt und im Frühstadium einer Demenz. Zur Zeit lebt sie in einer Wohnung  zirka 3 Kilometer entfernt von uns mit meinem Vater. Mein Vater pflegt sie, er wird jedoch auch zunehmend gebrechlicher und wir (mein Mann und ich) haben meiner Mutter und meinem Vater einmal den Vorschlag gemacht, wie es wäre, wenn sie weiter in die Nähe von uns ziehen würden, im gleichen Block zum Beispiel, das ließe sich ermöglichen und wir würden auch dafür sorgen, dass sie davon keine Umstände haben, wir würden alles machen, sie bräuchten quasi nur ins Auto steigen und sich in die neue Wohnung fahren lassen. Dann könnten wir öfter mal rübergucken und leichter helfen. Meine Mutter jedoch, sie war schon immer sehr stur, sagt, das würde sie nicht machen, sie habe von all den Umzügen die Nase voll, wobei der letzte 20 Jahre zurückliegt, und sie würde lieber in Ihrer Wohnung sterben als noch einmal umziehen. Mein Vater hat dazu nichts gesagt, doch an seinem Gesicht haben wir gesehen, dass ihm die Idee gut gefiel, wie gesagt, meine Mutter war schon immer sehr stur und hat letzten Endes fast immer ihren Kopf durchgesetzt. Gibt es Möglichkeiten, sie dazu zu bewegen, vielleicht doch einen Umzug zu erwägen?</p>
<p>Ja, sie hatte in ihrem Leben (vor 40 Jahren) schon mal eine Depression, die sehr schwer war, dagegen hat sie Tabletten genommen. Und diese, nachdem es besser wurde, abgesetzt. Aber nie eine Therapie gemacht. Sie hatte auch Phasen als Alkoholikerin, bis mein Vater ihr gesagt hat, dass er sich von ihr trennen würde. wenn sie nicht aufhört. Das hat sie dann gemacht. Um die gleiche Zeit fing das Sammeln von Teddys an , sodass sie in ihrer kleinen Wohnung circa von 500 Teddys umgeben sind.</p>
<p>Alleine sie dazu zu bewegen, zum Arzt zu gehen, ist schon sehr schwierig. Es wäre ja auch schon schön, wenn sie zumindest in die Tagespflege gehen würde. Aber da meint sie auch, dass es viel zu viel für sie sei, das schaffe sie nicht mehr. Und selbst zweimal die Woche Physiotherapie, wo sie nur hundert Meter weit zur Physiotherapiepraxis gehen muss, gedenkt sie jetzt abzubrechen. Mit der gleichen Argumentation, es sei zu viel, sie schaffe den Gang nicht mehr (dabei genießt sie es, wenn sie erstmal da ist, da sie sich gerne unterhält). Es nütze ja auch nichts, wenn sie dann umfiele. Meine Mutter hatte schon immer so Totschlagargumente, mit denen sie uns quasi vor vollendete Tatsachen gestellt hat und ihre Nerven und jetzt ihren Gesundheitszustand ins Feld geführt hat bzw. führt, wenn man diskutieren wollte. Wie kann man dies jetzt im Alter eventuell ein wenig aufweichen?  </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>cremi</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Lebensstil bei Angehörigen von Alzheimer Patient:innen</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/lebensstil-bei-angehoerigen-von-alzheimer-patientinnen/</link>
                        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 14:38:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,mein Name ist Maximilian Wehrle und ich studiere Psychologie (B.Sc.) an der Rheinischen Hochschule Köln.Für meine Bachelorarbeit untersuche ich, welchen Einfluss das Wissen üb...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Hallo zusammen,</span><br /><br /><span>mein Name ist Maximilian Wehrle und ich studiere Psychologie (B.Sc.) an der Rheinischen Hochschule Köln.</span><br /><span>Für meine Bachelorarbeit untersuche ich, welchen Einfluss das Wissen über Alzheimer auf die Motivation und Überzeugungen von Angehörigen hat, ihren Lebensstil zur Reduktion des Demenzrisikos zu verändern.</span><br /><span>Dazu suche ich Angehörige von Menschen mit Alzheimer, die bereit sind, an einer kurzen Online-Umfrage teilzunehmen.</span><br /><br /><span>Dauer: ca. 10 Minuten</span><br /><span>Teilnahme: freiwillig und anonym</span><br /><br /><span>Wenn Sie teilnehmen möchten, können Sie hier klicken:</span><br /><a href="https://www.soscisurvey.de/Alzheimer-Praevention/" target="_blank" rel="noopener">https://www.soscisurvey.de/Alzheimer-Praevention/</a><br /><br /><span>Ihre Teilnahme würde mir sehr helfen, wertvolle Erkenntnisse für meine Forschung zu gewinnen und damit einen Beitrag zur Alzheimer-Prävention zu leisten.</span><br /><span>Bei Fragen oder wenn Sie weitere Informationen wünschen, können Sie mich jederzeit kontaktieren.</span><br /><span>Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</span><br /><br /><span>Herzliche Grüße</span><br /><span>Maximilian Wehrle</span></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>MaxWehrle</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pflegende/betreuende Angehörige für Online-Studie gesucht!</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/pflegende-betreuende-angehoerige-fuer-online-studie-gesucht/</link>
                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 13:22:56 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,
wir sind ein interdisziplinäres Team („TRIALOG-Demenz“) des Netzwerksalternsforschung der Universität Heidelberg bestehend aus zwei Doktorandinnen [Clara Cornaro (Tanz- und Bewegungs...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wir sind ein interdisziplinäres Team („<em>TRIALOG-Demenz“</em>) des Netzwerksalternsforschung der Universität Heidelberg bestehend aus zwei Doktorandinnen  sowie Dr. Birgit Teichmann (Dipl. Biologin, Gerontologin M.Sc, Βioethikerin M.A.). Es ist uns ein großes Anliegen, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu steigern und die Pflegebelastung zu reduzieren.</p>
<p>Aktuell führen wir eine Studie durch, die uns dabei helfen soll, die Bedürfnisse (z.B. Selbstwirksamkeit) der pflegenden Angehörigen genauer zu betrachten, um entsprechende Angebote zu schaffen, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Für ein möglichst genaues Bild, benötigen wir viele Teilnehmende. Daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns dabei unterstützen, indem Sie sich an unserer Studie beteiligen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir möglichst viele pflegende/betreuende Angehörige von Menschen mit Demenz erreichen könnten. </p>
<p>Vielen Dank und beste Grüße</p>
<p>Maike Bulian vom Team TRIALOG-Demenz</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Selbstwirksamkeit: Eine Untersuchung bei pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz</strong></p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline">Voraussetzungen</span>:            Pflege/Betreuung einer Person mit Demenz</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Format</span>:                            online</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Dauer</span>:                              ca. 25 Minuten</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Link zur Studie</span>:               <span style="color: #0000ff"><a style="color: #0000ff" href="https://www.soscisurvey.de/trialog/" rel="nofollow"><strong>https://www.soscisurvey.de/trialog/</strong></a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Studieninformationen: </span>     In Deutschland sind gegenwärtig über 1,8 Millionen Menschen von Demenz betroffen. Der adäquate Umgang mit Demenz stellt somit eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar. Die pflegenden Angehörigen sind dabei in besonderem Maße mit dieser oftmals langwierigen Belastung konfrontiert.</p>
<p>Im Rahmen der vorliegenden Studie wird die „<em>Revised Scale of Caregiving Self-Efficacy</em>“ erstmals auf Deutsch übersetzt und validiert (bzgl. Eignung und Gültigkeit geprüft). In vorangehenden Studien wurden Faktoren untersucht, die mit der Bewältigung der Belastungssituation während der Pflege eines Menschen mit Demenz in Zusammenhang stehen. Die Selbstwirksamkeit von pflegenden Angehörigen scheint dabei in engem Zusammenhang mit der empfundenen Pflegebelastung sowie der Lebenszufriedenheit zu stehen.</p>
<p>Der Begriff der Selbstwirksamkeit bezeichnet die Überzeugung, auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Die von Ann M. Steffen im Jahr 2002 entwickelte „<em>Revised Scale of Caregiving Self-Efficacy</em>“ umfasst 15 Aussagen und misst drei Facetten der Selbstwirksamkeit pflegender Angehöriger. Diese umfassen die Erlangung von Entlastung, den Umgang mit „herausforderndem“ Verhalten sowie den Umgang mit belastenden Gedanken in der Pflege. Zunächst werden Fragen bezüglich des Pflegekontextes gestellt. Danach finden Sie den zu validierenden Fragebogen sowie weitere Fragebögen, die zum Vergleich dienen.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>Trialog</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wie schützen wir unsere Angehörigen mit einer Demenzerkrankung vor Enkeltrick, Schockanrufen und Trickbetrügern an der Haustür?</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/wie-schuetzen-wir-unsere-angehoerigen-mit-einer-demenzerkrankung-vor-enkeltrick-schockanrufen-und-trickbetruegern-an-der-haustuer/</link>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:09:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Aus dem Nichts klingelt das Telefon, meine Mutter (85, alleinlebend mit beginnender Demenz) nimmt den Hörer ab und eine muntere Stimme sagt: &quot;Hallo Oma, rate doch mal wer dran ist!&quot;. Meine M...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus dem Nichts</strong> <strong>klingelt das Telefon</strong>, meine Mutter (85, alleinlebend mit beginnender Demenz) nimmt den Hörer ab und eine muntere Stimme sagt: "Hallo Oma, rate doch mal wer dran ist!". Meine Mutter antwortet spontan und freudig: "Martin, wie schön, dass du anrufst!".</p>
<p>So, oder sehr ähnlich ergeht es jährlich vielen Menschen. Ist erst einmal der Name des Enkels ausgesprochen, haben Telefonbetrüger eine gute Grundlage, um ihre Betrugsmasche aufzubauen, denn jetzt ist eine Bindung zum Anrufer da. Ältere Menschen werden häufiger Opfer des Enkeltricks, Menschen mit (beginnender) Demenz sind dabei besonders vulnerabel, denn Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit sind durch die Erkrankung eingeschränkt.</p>
<p>So ist es auch meiner Mutter ergangen. Mit beginnender Demenz lebte meine Mutter noch allein in ihrem Haus. Nach anfänglicher Freude über den überraschenden Anruf des vermeintlichen Enkels nahm das Gespräch schnell eine andere Wendung. Angeblich hatte ihr Enkel ein Kaufangebot für ein Haus: „Oma, das ist eine Megachance für mich, das Haus ist ein tolles Angebot und sehr günstig und ich bekomme einen richtig guten Kredit. Aber ich muss gleich unterschreiben und eine Anzahlung von 30.000 Euro zahlen. Du willst doch, dass ich glücklich bin, und kannst mir das Geld leihen. Ich zahle es schnellstmöglich zurück. Aber ich brauche das Geld sofort!“</p>
<p>Meine Mutter schilderte diesen Anruf als extrem belastend. Die Telefonbetrüger sind routiniert und gut ausgebildet. Sie können sehr gut die Gesprächsführung übernehmen und dabei einen großen Druck ausüben.</p>
<p>Und dann kam die Frage nach Bargeld im Haus. Obwohl meiner Mutter jetzt erste leise Zweifel kamen, war sie nicht in der Lage, aufzulegen. Immerhin verneinte sie, Bargeld im Haus zu haben. Der Druck vom vermeintlichen Enkel wurde immer größer, jetzt wurde betont, dass die Oma ihren Enkel hängen lassen würde, jetzt wo sie am meisten gebraucht würde und ob sie ihn denn gar nicht lieb hätte. Auf diese Weise wurde ein schlechtes Gewissen erzeugt und der Druck vergrößert. Der vermeintliche Enkel forderte nun meine Mutter auf, zur Bank zu gehen, um das Geld abzuheben. Ein Freund würde dann das Geld bei ihr abholen, denn er könnte jetzt nicht weg und es müsste sehr schnell gehen.</p>
<p>Meine Mutter erzählte, dass ihr inzwischen ganz schummrig im Kopf war, sie wusste einfach nicht mehr weiter, konnte nicht mehr denken. Und dann klingelte es an der Haustür. Dort stand ein Taxifahrer. Dieser war von den Telefonbetrügern bestellt worden, um sie zur Bank zu fahren. Hier endet die Geschichte zum Glück gut: meine Mutter hatte es geschafft aufzulegen und ihre Tochter anzurufen. Diese hat dann die Polizei verständigt.</p>
<p>Der so genannte Enkeltrick ist eine besonders hinterhältige Form des Betrugs, der oft für die Opfer existenzielle Folgen haben kann. Sie können hohe Geldbeträge verlieren oder sogar um Ihre Lebensersparnisse gebracht werden. Dabei gehen die Betrüger immer raffinierter vor, schließlich geht es um viel Geld. Häufig werden auch Medien (Facebook &amp; Co., Traueranzeigen…) genutzt, um im Vorfeld Namen und weitere Informationen über die Familie zu erhalten. Dadurch erscheint der Betrugsanruf noch überzeugender.</p>
<p>Auch wenn bei meiner Mutter kein finanzieller Schaden entstanden ist, so hatte sie noch viele Wochen später Ängste und Probleme, das Erlebte zu verarbeiten. Deshalb ist es gut, vorzubeugen:</p>
<p><strong>Wie kann man sich gegen den Enkeltrick wappnen?</strong></p>
<ul>
<li>Reden Sie öfters in der Familie mit Ihrem erkrankten Angehörigen über diese Betrugsmaschen und was man tun kann. Es ist gut, wenn die Enkel mit einbezogen werden.</li>
<li>Kein Telefonbucheintrag oder zumindest Vornamen weglassen</li>
<li>Am Telefon nicht den Namen des vermeintlichen Enkels nennen, sondern den Anrufer auffordern, seinen Namen zu nennen</li>
<li>Gemeinsam ein „Familiengeheimwort“ vereinbaren und bei einem dubiosen Anruf danach fragen</li>
<li>In der Familie vereinbaren, dass NIEMALS am Telefon um Geld gebeten wird</li>
<li>Niemals Geld an Unbekannte übergeben</li>
</ul>
<p>Für Menschen mit Demenz kann eine <strong>Erinnerungshilfe neben dem Telefon</strong> wirksam sein, z.B. ein Aufsteller mit einem Bild vom Enkel und einer kurzen Anleitung, was man tun kann, z.B. „Ich würde dich nie am Telefon um Geld bitten, leg auf!“. Dieser kann einfach selbst gestaltet und mit Notfallnummern von engen Verwandten versehen werden.</p>
<p>Wenn Kinder, Enkel und Partner diese Themen immer wieder mal ansprechen, werden alle besser vorbereitet sein, wenn plötzlich das Telefon klingelt.</p>
<p><strong>Haben Ihre Angehörigen mit Demenz ebenfalls eine Betrugsmasche erlebt? Dann teilen Sie bitte Ihre Geschichte hier im Forum!</strong></p>
<p>Vielen Dank und herzliche Grüße</p>
<p>Claudia Krack</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>admin</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Pflegende Angehörige &quot;Burnout&quot;</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/pflegende-angehoerige-burnout/</link>
                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 18:03:39 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[hallo zusammen!
möchte ich mich ganz herzlich für die aufnahme ins forum &quot;pflegende angehörige&quot; bedanken!
habe 2 angehörige gepflegt, nachdem beide pflegesituationen eskaliert sind, werden...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen!</p>
<p>möchte ich mich ganz herzlich für die aufnahme ins forum "pflegende angehörige" bedanken!</p>
<p>habe 2 angehörige gepflegt, nachdem beide pflegesituationen eskaliert sind, werden beide im pflegeheim versorgt. die pflege meiner angehörigen hat bei mir zu gesundheitlichen konsequenzen geführt.</p>
<p>wollte gerne mal wissen, welche erfahrungen andere angehörige mit dem thema "burnout" gemacht haben? seid ihr von ärzten, betreuungsstelle usw positiv unterstützt worden oder gegenteilig?</p>
<p>hat jemand schon aufgrund "burnout" seinen gdb erweitert und/oder frührente beantragt?</p>
<p>danke euch!</p>
<p>viele grüße</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>ella</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Im Heim lebende Betroffene möchte wieder nachhause</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/im-heim-lebende-betroffene-moechte-wieder-nachhause/</link>
                        <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:21:24 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich betreue meine Tante (83), die im März 2023 nach einem Sturz zunächst in Kurzzeitpflege kam, die dann nahtlos in eine Vollstationäre Betreuung umgewandelt wurde. Bis dahin lebte sie allei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreue meine Tante (83), die im März 2023 nach einem Sturz zunächst in Kurzzeitpflege kam, die dann nahtlos in eine Vollstationäre Betreuung umgewandelt wurde. Bis dahin lebte sie alleine Zuhause und kam am Ende nur noch durch die Hilfe einer engagierten Nachbarin zurecht. <br />Körperlich ist sie für ihr alter extrem fit, nur der Kopf spielt nicht mehr mit. Verstecken/Verlegen von Gegenständen, insbesondere von Geld gehört inzwischen zum Alltag. Der Neurologe hat eine leichte bis mittlere Demenz diagnostiziert.</p>
<p>Nun kommt es in letzter Zeit häufiger vor, dass meine Tante wieder in ihre Wohnung möchte. Teilweise reicht eine ruhige Erklärung, dass sie alleine dort nicht mehr zurecht kam/kommt. Dann aber wieder streitet sie dies vehement ab und besteht darauf, wieder nachhause zu kommen. Das endet dann meist extrem emotional.</p>
<p>Können Sie mir eine Empfehlung geben, wie ich mit ihr in einem solchen Moment umgehen kann? Mich bringen diese Situationen leider immer wieder an meine Grenzen.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>ASchulz70</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Teilnahmslosigkeit</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/teilnahmslosigkeit/</link>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:11:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag
Mein Schwiegervater ist vor einiger Zeit an Altersdemenz erkrankt. Nun ist die Situation eingetreten, dass wir ihn kaum mehr zu etwas motivieren können. Er würde am liebsten am Mo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag</p>
<p>Mein Schwiegervater ist vor einiger Zeit an Altersdemenz erkrankt. Nun ist die Situation eingetreten, dass wir ihn kaum mehr zu etwas motivieren können. Er würde am liebsten am Morgen gar nicht aufstehen. Fremde Hilfe wird abgelehnt. Alles scheint ihm zu viel zu sein.</p>
<p>Habt ihr ähnliche Situationen erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Habt ihr da Tipps für mich?</p>
<p>Vielen Dank.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>Barbara</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/teilnahmslosigkeit/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Demenz und Wahnvorstellungen</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/demenz-und-wahnvorstellungen/</link>
                        <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 06:49:05 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallio liebe Betroffene,
als Tochter meiner 89 jährigen Mutter bin ich ziemlich erschöpft was die Betreuung meiner Mutter angeht.
Bewusst angefangen hat alles im Oktober letzten Jahres. Na...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallio liebe Betroffene,</p>
<p>als Tochter meiner 89 jährigen Mutter bin ich ziemlich erschöpft was die Betreuung meiner Mutter angeht.</p>
<p>Bewusst angefangen hat alles im Oktober letzten Jahres. Natürlich gab es davor zig Anzeichen das irgendetwas nicht stimmt.</p>
<p>Ausschlaggebend war dann Nachts ein Anruf meiner Mutter das ich unten im Hof nach ihr gerufenhaben soll und sie dann im Nachthemd auf der Suche nach mir war,  0°C wohlgemerkt ! zum Glück hatte sie ihren Schlüssel dabei und den Weg in ihre Wohnung gefunden.</p>
<p>Von da ab hörte sie Stimmen und redete auch mit diesen, hatte enorme Angst das ihr Gewalt angetan würde und holte letztendlich auch die Polizei.</p>
<p>Nach diesen Vorfällen war sie 2 mal für insgesamt 11 Wochen in der Psychatrie und wurde mit der Diagnose einer Demenzform entlassen.</p>
<p>Ihr größter Wunsch wieder in ihre Wohnung zu dürfen habe ich ihr erfüllt mit dem Argument solange es eben geht.</p>
<p>Das hat bis vor ca 12 Wochen auch funktioniert, nun bin ich die Böse, Sie beschuldigt mich das ich sie abschieben will, sie belüge und betrüge.</p>
<p>Sie behauptet ich wäre Alkoholikerin , arbeitslos und meiin Mann hätte sich von mir getrennt, was alles nicht der Fall ist. </p>
<p>Meine Familie steht voll hinter mir aber es ist schwer mit dieser Situation umzugehen. Mittlerweile kann ich mit meiner Mutter kein normales</p>
<p>Gespräch mehr führen, es eskaliert ständig. Sie nimmt keine Hilfe an, weder von mir  noch von der Tagespflege die sogar im Haus ist noch von anderen, Zu anderen Personen ist sie allerdings stets die freundliche alte Dame , kaum sind wir alleine .... ein Drachen</p>
<p>Ich weiß das sie nicht mehr sie selbst ist, habe einige Demenzbücher gelesen, habe meinen Vater der auch Demenz hatte  bis zum Tod begleitet</p>
<p>doch nun weiß ich wirlich nicht mehr weiter. Mich plagt mein Gewissen wenn ich nicht nach ihr schaue, doch die Besuche fressen mich auf.</p>
<p>Ich kann sie doch nicht selbst überlassen und warten bis was passiert. Ihre 3 Enkelkinder haben mittlerweile auch einen Aber sie zu besuchen da</p>
<p>sie mich immer Schlecht macht.</p>
<p>Ich musste das jetzt einfach mal loswerden, vielleicht hat ja jemand eine Idee wie ich diese Wogen glätten kann und wir normal miteinander umgehen  können.</p>
<p>Ich bin selbst gesundheitlich angeschlagen, gehe 80% arbeiten und hab dich auch noch ein Eigenleben.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>Heike1966</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/demenz-und-wahnvorstellungen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Beschuldigungen</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/beschuldigungen/</link>
                        <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 18:33:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Liebe Angehörigen,
kennt sich einer von Euch aus mit Beschuldigungen die nicht stimmen ?
Mein Schwiegervater ist 88 Jahre alt und bis jetzt dachten wir nur es handelt sich um normale Alter...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Angehörigen,</p>
<p>kennt sich einer von Euch aus mit Beschuldigungen die nicht stimmen ?</p>
<p>Mein Schwiegervater ist 88 Jahre alt und bis jetzt dachten wir nur es handelt sich um normale Altersdemenz.</p>
<p>Aber es wird immer schlimmer...</p>
<p>zuerst war es ein Kehrblech, dann sein Nähzeug das wir angeblich entwendet haben.</p>
<p>Dann unterstellt er ernsthaft den Kassiererinnen im Geschäft Artikel bewusst doppelt zu scannen um Sie dann später selbst auf seine Kosten mit nach Hause zu nehmen. Eine Butter z. Bsp.</p>
<p>letzten Monat mussten wir seine Checkkarte neu beantragen. Er konnte Sie nicht mehr finden....</p>
<p>Diesen Monat seine Krankenkarte.</p>
<p>Nun behauptet Er sein eigener Sohn, also mein Mann, hat ihm sein Aktienkonto abgeräumt. Er misstraut seinem eigenem Sohn. Redet schon seit langer Zeit bei mir schlecht über Ihn.</p>
<p>Als mein Mann seinen defekten Rechner gegen einen neuen Laptop ausgetauscht hat behauptet er jetzt... sein Computer war  nicht defekt, sondern mein Mann wollte nur, das  das er nicht mehr ins Internet kommt....</p>
<p>Es ist sehr schwierig, da er auch noch alleine in seinem Haus lebt und ein ausgeprägter Messie ist.</p>
<p>Was können wir tun ?</p>
<p>Ich persönlich habe den Kontakt zu Ihm abgebrochen. Es tut mir zu weh wie er über seinen Sohn redet.</p>
<p>Mein Mann aber geht mehr schlecht als recht im Moment trotzdem noch zu Ihm.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>Bine66</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Akzeptanz für Angehörige Person</title>
                        <link>https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/akzeptanz-fuer-angehoerige-person/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 May 2023 09:30:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,
seit einiger Zeit habe ich und Töchter von meinem Partner (66 Jahre) gemerkt, dass er Demenz Anzeichen hat. Es kam schleichend, zuerst kleine Ausfälle - Gedächtnislücken - und dann i...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>seit einiger Zeit habe ich und Töchter von meinem Partner (66 Jahre) gemerkt, dass er Demenz Anzeichen hat. Es kam schleichend, zuerst kleine Ausfälle - Gedächtnislücken - und dann immer mehr, so das er nicht mehr die Person ist, die ich und seine Töchter kennen. Momentan ist es so, dass er sich komplett abkapselt und nichts mehr machen möchte, findet immer wieder Gründe warum er nichts unternehmen will. </p>
<p>Ich habe mich erkundigt über den Verlauf der Krankheit und das Einzige was mir bleibt ist zu akzeptieren. Das fällt mir aber sehr schwer. Keine Reisen mehr, keine schöne gemeinsame Zeit, kein liebenden Partner an meine Seite: er weigert sich und wird zum Teil sehr aggressiv.</p>
<p>Wir wohnen nicht zusammen, daher kann ich ihn nicht einfach so besuchen, vor allem nicht wenn er sich weigert und ablehnt. </p>
<p>Wie kann ich diese Situation akzeptieren und ihn loslassen? Ich weiß, dass es kein Patentrezept dafür gibt, aber bestimmt Erfahrungen von andere Angehörigen, die das hinter sich haben. </p>
<p>Ich habe zum Teil schlechtes Gewissen, wenn ich darüber nachdenke ihn sich selbst zu überlassen. Verstehe aber auch, dass ich ihn nicht helfen kann, wenn er keine Hilfe möchte.</p>
<p>Bin dankbar für jeden Vorschlag. Danke!</p>
<p>Lg Tanja</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/">Forum Selbsthilfe Demenz für Angehörige</category>                        <dc:creator>Tanja555</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de/community/haupt-forum/akzeptanz-fuer-angehoerige-person/</guid>
                    </item>
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        </rss>
		